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Nach § 15 der WB AT darf an Wettkampfveranstaltungen nur teilnehmen, wer eine Teilnahmeberechtigung besitzt. Diese umfasst die Lizenzierung beim DSV und damit einen Eintrag in die Datenbank. Sollte die Teilnahmeberechtigung fehlen, regelt § 16 WB AT die Folgen, nämlich ein Geldbuße von 50 Euro pro fehlender Lizenz.
In der Vergangenheit haben wir das System eher lax gehandhabt, Schwimmer konnten nachlizenziert werden ohne negative Konsequenzen. Da dies jedoch Überhandgenommen hat, müssen wir leider die Regeln konsequenter durchsetzen. Dies trifft nicht uns als Verband im Besonderen, sondern erging vom DSV an alle Verbände.
Ab dem kommenden Jahr müssen demnach ALLE Schwimmer die an einem Wettkampf starten VOR dem Wettkampf lizenziert sein. Sollte dies versäumt werden haben alle Vereine eine Woche Zeit, die Lizenzierung nachzuholen. Die Datenbank schickt jede Woche am Wochenende eine Email an die betroffenen Vereine, sobald die ZWEITE Email hintereinander bei den Vereinen eingeht ist die Frist verstrichen und die in der WB aufgeführten Strafgelder werden fällig.
Effektiv haben alle Vereine demnach zwei Wochen Zeit die Lizenzierung nachzuholen. Damit haben wir schon eine etwas schonendere Regelung beschlossen als der DSV gerne hätte (nämlich, dass die Lizenzierung im Nachhinein gar nicht mehr möglich ist). Sollte das allerdings von den Vereinen ausgenutzt werden behalten wir uns vor, die Regelungen der WB genau umzusetzen. Nachlizenzierungen sollten ab dem kommenden Jahr die absolute Ausnahme sein!
Sollten noch Fragen bestehen, stehe ich gerne zur Verfügung.
Grüße
Sebastian Fingerloos
Referent Disziplinarwesen
Schwimmverband Rheinland

 

   
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